{"id":326,"date":"2017-07-07T18:41:42","date_gmt":"2017-07-07T16:41:42","guid":{"rendered":"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/?page_id=326"},"modified":"2017-07-25T16:03:07","modified_gmt":"2017-07-25T14:03:07","slug":"meditationsgruppe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/?page_id=326","title":{"rendered":"Meditationsgruppe"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-246\" src=\"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Fotolia_162453174_M-1024x682.jpg\" alt=\"\" width=\"648\" height=\"432\" srcset=\"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Fotolia_162453174_M-1024x682.jpg 1024w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Fotolia_162453174_M-300x200.jpg 300w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Fotolia_162453174_M-768x512.jpg 768w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Fotolia_162453174_M.jpg 1688w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\">18. Juli 2007<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Heute wird sich zum ersten Mal die Meditationsgruppe treffen. Else hat uns ihre R\u00e4umlichkeiten zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Herausforderung ist f\u00fcr mich gro\u00df. Es macht einige Unterschiede, ob ich einfach nur ein paar Tipps gebe oder wie jetzt eine Gruppe Leute komplett anleiten soll. Schon die Auswahl der \u00dcbungen hat mich stark besch\u00e4ftigt. Ich habe sie immer mehr reduziert und vereinfacht. Mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, anfangs ausschlie\u00dflich Konzentrations\u00fcbungen mit ihnen durchzuf\u00fchren. Nerv\u00f6s macht mir vor allen Dingen das Reden, also die Aufgabe f\u00fcr mich etwas zu erkl\u00e4ren. Es f\u00e4llt mir leicht \u00dcbungen selbst zu erkl\u00e4ren, aber ich tu mich mehr als schwer damit eine Art Weltbild daraus abzuleiten. Es widerstrebt mir irgendwie. Hier bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich mich erstmal auch nur auf das praktische beschr\u00e4nke und Theorie sich nur aus Problemen und Fragen ergeben wird. Ich denke das ist ein ganz guter Weg.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">28. Juli 2007<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Gruppe besch\u00e4ftigt mich weiterhin auch au\u00dferhalb der Treffen. Heute stellte ich fest, dass mein gr\u00f6\u00dftes Problem im Moment wohl meine Zweiweltlichkeit betrifft, die ich w\u00e4hrend der \u00dcbungen in mir n\u00e4hre. Die eine Welt ist die Welt der \u00dcbungen. Da ich alles selbst mitmache, versuche ich hier nat\u00fcrlich auch vorw\u00e4rts zu kommen bzw. setze in mir etwas in Bewegung. Die andere Welt schwingt dagegen. Es ist quasi meine Aufgabe, die sich aus der Gruppe ergibt. Ich habe ja die Gruppe vorrangig deshalb gegr\u00fcndet, weil ich etwas weitergeben will und nicht, weil ich unbedingt mit anderen zusammen \u00fcben m\u00f6chte. Das ist zwar auch sehr sch\u00f6n, aber derzeit eher unangebracht. So entsteht w\u00e4hrend der \u00dcbungen immer wieder ein heilloses Durcheinander in mir, weil meine Aufmerksamkeit sich auf zwei Dinge zu konzentrieren versucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Bisher hielt ich das Verhalten von \u201eLehrern\u201c, sich selbst nicht an dem zu beteiligen, was sie lehren, f\u00fcr eine Art Selbstausgrenzung. Jetzt merke ich, dass dahinter mehr steckt. Wenn sie sich wirklich 100prozentig auf ihre Aufgabe konzentrieren, haben sie keine Zeit die \u00dcbungen mitzumachen. Stattdessen liegt ihre Arbeit darin, Wege zu finden, Hilfestellung zu geben und das positive Gruppengef\u00fchl zu entwickeln.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nun kommt noch erschwerend hinzu, dass sich die Gruppe in eine Richtung zu entwickeln scheint, mit der ich so nicht rechnete. Ich ging davon aus, dass es auf ein Treffen der inneren Ruhe hinausl\u00e4uft und entsprechend achtete ich darauf, die \u00dcbungen m\u00f6glichst unverf\u00e4nglich auszuw\u00e4hlen. Beim letzten Mal wurde aber deutlich, dass die Gruppe ganz was anderes will. Nebenbei hatte sich Cheffe auch eingeklinkt und ebenfalls zu einer Richtungs\u00e4nderung geraten. Daraus ergibt sich jetzt ein ganz neuer Ansatz, aus dem heraus nicht mehr nur Einzel\u00fcbungen in einer Gruppe durchgef\u00fchrt werden, sondern ich den Hauptfokus darauflege, gemeinsame Bilder und Kr\u00e4fte zu entwickeln, so gesehen also die Gesamtheit der Gruppe zu nutzen, um eine Intensivierung zu erreichen. Wie sich das letztlich umsetzt, werde ich beim n\u00e4chsten Treffen sehen. Bei diesen Gruppen\u00fcbungen flie\u00dfen Energien zusammen und meine Sorge ist, dass meine Energie bzw. das was in meiner Energie gesehen wird eher blockierend als f\u00f6rderlich wirkt. Also im Grunde genommen komme ich stets zu dem Schluss, dass ich an den \u00dcbungen nicht weiter teilnehmen sollte. Was ich aber stattdessen tun kann, ist je nach Verfassung, meine M\u00f6glichkeiten zu nutzen, um bei individuellen Problemen zu helfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-299\" src=\"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fotolia_104535168_M-1024x683.jpg\" alt=\"Logbuch\" width=\"648\" height=\"432\" srcset=\"http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fotolia_104535168_M-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fotolia_104535168_M-300x200.jpg 300w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fotolia_104535168_M-768x512.jpg 768w, http:\/\/avnas-meditationsgruppe.de\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Fotolia_104535168_M.jpg 1688w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">01. Juni 2011<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Immer h\u00e4ufiger geben sich jetzt von mir unbewusst heraufbeschworene Ideale zu erkennen, mit denen ich mich selbst durchs Leben jage. Ich begreife langsam, dass ich mir da eine k\u00fcnstliche Welt aufgebaut habe, in der ich an Rollen festgegurtet bin, in denen ich mich selbst gerne sehe. Komischerweise verschwimmen diese Rollen, sobald ich mich n\u00e4her damit befasse, weil sie doch nicht so wirklich das sind, was ich gerne sein m\u00f6chte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">In der Meditationsgruppe f\u00fchlt sich meine momentane Rolle, in der ich mich selbst sehe, extrem aufgeblasen an. Ich empfinde mich als \u00fcberwichtig, konzentriert auf meine Person und dadurch \u00fcberheblich. Im Umkehrschluss setzt mich das extrem unter Druck, denn es ist anstrengend, eine solche Rolle nach au\u00dfen hin zu leben. Es kostet mich sinnlos Energie und ich beginne unbewusst schon am Dienstagabend, mich auf den Mittwochabend einzustellen. Ich werde u. a. nerv\u00f6s, wenn ich nicht genug Schlaf bekomme. Der Mittwochabend taucht dann immer h\u00e4ufiger in meinem Kopf auf und \u201eerinnert\u201c mich daran, dass ich meiner Pflicht nachkommen muss. Die Pflicht ist in dem Fall mein inszeniertes Selbstbild. Daf\u00fcr muss ich ausgeruht und belastbar sein, denn schlie\u00dflich gilt es die Umgebung von meiner beeindruckenden Gr\u00f6\u00dfe zu \u00fcberzeugen. \u201eGekaufte Liebe\u201c \u2026 so w\u00fcrde es wohl wieder lauten, wenn ich einen Begriff bei Avnas ziehe. Was passiert da nur im Moment mit mir? Warum bin ich das Thema fr\u00fcher noch nicht angegangen? Lag das daran, dass Claudia mit in der Gruppe war? Das w\u00e4re tats\u00e4chlich ein m\u00f6glicher Grund.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Jetzt jedenfalls wird es Zeit den Druck auf mich selber herauszunehmen. Diese Konstruktion f\u00fchlt sich einfach nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df an. Sie bringt nichts au\u00dfer dem Gef\u00fchl, dass ich mich in einen Anzug zw\u00e4nge, um einem Bild gerecht zu werden. Die Au\u00dfenwelt wird dabei zum Publikum, was bittesch\u00f6n auch durch regelm\u00e4\u00dfige Anerkennung deutlich macht, dass sie meine Inszenierung begeistert. Und wenn sie das nicht tun, dann kommt dieses abstruse Schauspiel in den n\u00e4chsten Akt. Denn dann wird meine \u00fcbersteigerte Anstrengung nicht gew\u00fcrdigt und ich rutsche ab in die Rolle des verletzten, traurigen Kindes, dass nach Liebe buhlt, dabei aber missverstanden oder sogar \u00fcbersehen wird. \u201eLiebt mich gef\u00e4lligst!\u201c das ist es also eigentlich, was ich mit meinem Bem\u00fchen zu sagen suche. Ich bemerke dies zwar in dem Augenblick nicht, dennoch schwingt der Konflikt permanent im Untergrund mit und h\u00e4lt das Rad am Laufen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nun rei\u00dft mich das gerade hin und her. Vermeidung l\u00f6st ja das Problem nicht und doch ist die erste Reaktion auf die Erkenntnis, mich einfach herauszunehmen. Ich k\u00f6nnte die Meditationsgruppe einfach hinschmei\u00dfen oder als schweigender Part still beiwohnen, so wie ich es eh schon sehr oft mache. Nur ersetze ich dann das eine Problem durch ein anderes, denn der R\u00fcckzug ist die Flucht in meine Gem\u00fctlichkeit, aus der heraus ich grunds\u00e4tzlich gerne die in meinen Augen unn\u00f6tige Auseinandersetzung mit der Au\u00dfenwelt umschiffe. Das wiederum passt aber auch nicht, denn irgendwie verlasse ich mich in solchen Momenten selbst. Ich lasse mich quasi alleine bzw. entferne mich von dem was ich bin. Meine Ansichten, meine Betrachtungsweisen und meine Gedanken werden einfach nicht ausgesprochen. Das ist ja kein gro\u00dfes Problem und schon entstehen keine unn\u00f6tigen Reibungspunkte mit der Au\u00dfenwelt. Ich werde unantastbar, wie eine Blackbox voller Geheimnisse. Gleicherma\u00dfen, und das f\u00e4llt mir schon seit Jahren immer wieder mal auf, hoffe ich unbewusst, dass die Au\u00dfenwelt trotzdem erkennt was mich ausmacht und mich entsprechend respektiert. Das ist nat\u00fcrlich kompletter Unsinn, denn indem ich mich herausnehme, ist das auch eine Willens\u00e4u\u00dferung \u2026 ich will nicht, dass man wei\u00df was in mir vorgeht und somit kann die Au\u00dfenwelt es nicht mehr sehen. Sie soll es ja nicht sehen k\u00f6nnen. Ich will also Respekt als Blackbox! Wenn das mal kein sch\u00f6nes Ziel ist\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">L\u00f6sung habe ich also immer noch keine. Was mir einfach noch fehlt, ist eine gewisse Leichtigkeit in diesen Themen. Ich muss frei werden, mich von Bildern l\u00f6sen, die ich versuche im Alltag auszuf\u00fcllen und stattdessen einfach sein wie ich bin, losgel\u00f6st von den Folgen meines Handelns. Denn das, was ich bef\u00fcrchte, ist immer irgendwie verkn\u00fcpft mit der Rolle, die ich vorlebe. Ich f\u00fcrchte das Bild durch Unachtsamkeit zu besch\u00e4digen und selektiere deshalb alles sehr genau. Und denke ich mir die Bilder weg, dann bleibt nur eine g\u00e4hnende Leere. Mein Neuanfang kann also nur bei dem kleinen Jungen beginnen, der bleibt sobald das gelebte Bild stirbt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">23. Juni 2011<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich bin zunehmend unzufrieden mit der Meditationsgruppe. Also eigentlich ist das falsch ausgedr\u00fcckt. Denn die Gruppe selbst hat sich gut entwickelt und ein stabiles Ma\u00df gefunden. Sie funktioniert eigenst\u00e4ndig, braucht mich nicht wirklich. Meine Rolle ist dadurch mehr dahingewandert, dass ich einfach mit meditiere und durch Anwesenheit gl\u00e4nze. Der Einsatz von Avnas hat mich gewisserma\u00dfen arbeitslos gemacht. Ich empfinde es auch nicht mehr als zeitgem\u00e4\u00df, dass wir Einzel-\u00dcbungen f\u00fcr alle ziehen. Das Potential der Gruppe beschr\u00e4nkt sich dabei auf die Intensivierung durch die Gruppendynamik. Mit etwas Disziplin k\u00f6nnte auch jeder f\u00fcr sich \u00fcben. Vielleicht gelingt es mir ja, mal mit Cheffe \u00fcber das Thema zu sprechen. Eventuell hat er eine Idee, was wir \u00e4ndern k\u00f6nnten. Gruppen\u00fcbungen w\u00e4re sicher eine M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Doch Stopp, Moment \u2026 was mach ich da gerade? Wer bestimmt denn, ob es etwas bringt oder nicht? Die Gruppen\u00fcbungen w\u00e4ren eine Idee, die f\u00fcr mich die Meditation attraktiver macht. Doch f\u00fcr die Gruppe selbst? Mich st\u00f6ren die Einzel\u00fcbungen, aber wie sieht es mit den anderen aus? Ich empfinde meine Rolle als nutzlos. Wie ordnen sie die anderen ein? Vielleicht ist es mal wieder an der Zeit, in der Gruppe nach den Meinungen zu fragen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">10. Januar 2012<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Ich bin unzufrieden und mittlerweile auch im Zweifel dar\u00fcber, ob es gut war, den Raum im Prenzlauer Berg aufzugeben. So ist die Gruppe in einen Stillstand geraten und ich tue mich noch schwerer, wieder einen neuen Ansatz zu finden. Schlie\u00dflich ist das eigentliche Problem, dass die Gruppe neue Leute braucht und daran \u00e4ndert ein neuer Raum auch nichts. Er macht es nur noch schwerer, weil wir dann u. U. noch h\u00f6here Kosten decken m\u00fcssen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Eine erste Idee war es, bei der Volkshochschule einen Kurs anzubieten. Doch dabei korreliere ich pl\u00f6tzlich mit jeder Menge \u00c4ngsten und der mangelnden Motivation, mich jetzt mit diesen auseinander zu setzen. Daf\u00fcr fehlt mir einfach die klare Zukunftsvision, Menschen wirklich Schulen zu wollen. Vielmehr habe ich verschiedene Wege vor Augen und einer davon ist, sich eher im Stillen zu bewegen. Vielleicht ist das wieder der alte Konflikt mit meinem \u201egef\u00fcrchteten\u201c Ego. Vielleicht ist es aber auch nur so eine eingebrannte Vorstellung, dass ein Weg in der Unsichtbarkeit bedeutsamer w\u00e4re. Ich denke, ich muss die Gruppe erst mal wieder irgendwo unterbringen und erst dann versuchen, sie auch zu vergr\u00f6\u00dfern. Im Moment ist es ein destruktiver Zustand, der mich unzufrieden macht, denn die zielgerichtete Auseinandersetzung hat mir auch nie geschadet. Wenn wir wieder irgendwo untergekommen sind, lasse ich ein paar Flyer anfertigen und die legen wir irgendwo aus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">21. November 2014<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\">Morgen gehen Milli und ich einen vielleicht neuen Raum f\u00fcr die Meditationsgruppe ansehen. Der Raum geh\u00f6rt zu Astrids Logop\u00e4die-Praxis und irgendwie trage ich diese \u00dcberlegung schon einige Zeit mit mir herum. Im jetzigen Raum f\u00fchle ich mich nicht wohl. Es ist auch wieder dieses Gef\u00fchl am falschen Ort zu sein. Viel wichtiger noch ist die Werbungsfrage. Au\u00dfer etwas Werbung im Internet und einen unscheinbaren Aushang im Bio-Markt habe ich dahingehend noch nichts gemacht. Ich war wie blockiert und die Vorstellung einer wachsenden Gruppe hat mich eher erschreckt. Doch das \u00e4ndert sich gerade.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Juli 2007 Heute wird sich zum ersten Mal die Meditationsgruppe treffen. Else hat uns ihre R\u00e4umlichkeiten zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Herausforderung ist f\u00fcr mich gro\u00df. 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